Die 2 Seinszustände

Es gibt den unbewussten (=“normalen“) und den bewussten (=“erwachten“) Seinzustand.

 

Die meisten Menschen leben in einem unbewussten Zustand. Sie empfinden sich als Opfer der Umstände und Ereignisse und fühlen sich dem „Schicksal“ und „den anderen“ ausgeliefert.

Der bewusste Zustand heißt deshalb „erwacht“, weil hinterfragt, erkannt und durchschaut wird, was bisher als normal galt.

Für den bewussten und erwachten Menschen hat sein Seeelenheil oberste Priorität und die Teilnahme an der „Erlebniswelt“ verändert sich:

Stress, Zeitnot, Getriebenheit, hektische Aktivitäten und die Jagd nach kurzen Glücksgefühlen durch Konsumgüter werden immer mehr ersetzt durch innere Einkehr, bewusster Verbindung mit der großen Liebe und Entsorgung des Gedankenmülls.

 

Für die Mehrheit der Menschen ist dieser Zustand erstmal nicht erstrebenswert, zu tief sitzt unser materialistisches Denken.

Drohen jedoch Herzinfarkt, Burnout oder ähnliche Erkrankungen ist das Aussteigen aus dem Hamsterrad die einzige Alternative.

Dann wird man quasi zur Besinnung gezwungen und Bewusstheit, Achtsamkeit und innerer Frieden werden als die eigentlichen, die wahren Werte erkannt.                               zurück