Mentaltraining

Das größte Abenteuer überhaupt ist für uns die Erforschung der eigenen Innenwelt -

 die Entdeckung, wer wir wirklich sind.

 

Und mit der bewussten Wahrnehmung unserer Gedanken fängt es an.

Unser Denken ist meist negativ geprägt und vieles davon nehmen wir gar nicht wirklich wahr, weil wir es von klein auf nicht anders kennen (und können).                              

 

Unser Mentaltraining besteht aus einer Kombination aus verschiedenen Methoden.

Dazu gehören "The Work", systemische Aufstellungen, Meditationen und einiges mehr

(siehe unten).

 

Mentaltraining ist ein Prozess, ein regelmäßiges Üben, um das unbewusste, automatische Denken zu verändern.

Der erste Schritt dazu ist, sich der eigenen Gedanken gewahr zu werden, die unaufhörlich in unserem Kopf herumschwirren. Die Schulung der Wahrnehmung ist sehr wichtig, um den Fokus vom Negativen hin zum Positiven verlagern zu können = das Denken zu disziplinieren.

The Work

„The Work“ ist eine geniale Methode, um all die Gedanken ganz einfach zu überprüfen,         die uns Stress und Leid verursachen. 
 
Byron Katie litt viele Jahre an schweren psychischen Problemen.

 1986 wurde sie durch ein spontanes Erleuchtungserlebnis davon befreit.

 Sie erkannte, dass es unsere Gedanken und Überzeugungen sind, die uns leiden lassen,

 und nicht die Wirklichkeit.

 Daraufhin entwickelte sie "The Work" mit den 4 Fragen und 2-3 Umkehrungen.

 

systemische Aufstellungen

                     Wenn der Lebensfluss stockt - Einfach aufstellen

 Wir haben uns einer sanften mitfühlenden Variante des Aufstellens verschrieben, die Vorgehensweise von Prof. Dr. Franz Ruppert ist uns dabei ein wichtiges Vorbild.

Von den klassischen Hellinger- Aufstellungen distanzieren wir uns ausdrücklich.                       Es ist uns ein Anliegen, dass Sie mit Erkenntnissen und in einer zuversichtlichen Stimmung aus einer Aufstellung herausgehen.

Für uns spielt das Ritual der Vergebung eine wichtige Rolle, da wir bei Klienten und auch in eigenen Aufstellungen erfahren haben, wie viel sich zum Positiven verändern kann, nachdem man anderen Menschen und vor allem sich selbst verzeihen konnte.

Außerdem ist es uns sehr wichtig, Sie nach einer Aufstellung nicht alleine zu lassen,

dafür bieten wir Ihnen einen zeitnahen Nachbetreuungstermin an.

Als Unterstützung haben sich auch Bach-Blütenmischungen bewährt (siehe unten).

Themen einer Aufstellung können sein:

 -Konflikte mit Partnern, Kinder, Eltern oder anderen Familienangehörigen (= Familien- stellen) oder sonstigen Mitmenschen

 -Probleme mit der Arbeit

 -Krankheiten

 -hinderliche Glaubenssätze und Selbstsabotage

 -persönliche / spirituelle Weiterentwicklung

 

Ablauf einer Aufstellung: 

 Der Aufsteller wählt für sein Anliegen sogenannte Stellvertreter aus, die verschiedene Rollen übernehmen. Durch gezielte Anleitung kommt Klarheit in das Anliegen und Verstrickungen werden aufgelöst. Gegen Ende stellt sich der Klient selbst mit in das Bild,

um die Veränderung zu fühlen und in sich zu verankern.  

Aufgrund des Resonanzgesetzes bewirkt die neue Sichtweise des Aufstellers eine Veränderung des Umfelds.

 

Meditationen

Um den Alltagsstress zu reduzieren, stehen verschiedene Meditationen zur Auswahl:

zum Beispiel Heilmeditationen, Phantasiereisen, kreatives Visualisieren und die Zen- Meditation.

Es geht beim Meditieren ums Entspannen und Loslassen, darum die Gedanken nur zu beobachten, sie quasi von einer höheren Warte aus zu beobachten, nicht darum, sie zu kontrollieren, auch nicht darum, die Gedanken zu stoppen. Wenn Sie ganz und gar in einer Tätigkeit aufgehen, dann leben Sie wie ein Kind oder wie ein Tier, ein Vogel im Baum. Sie sitzen oder liegen, Sie sprechen oder warten, aber Sie beurteilen das nicht.

Durchs Meditieren sind wir im JETZT.

Denn die meiste Zeit sind wir mit der Vergangenheit oder der Zukunft beschäftigt:                 „was koche ich heute?“ oder „war ich gestern zu streng mit dem Nachbarskind?“

 

Auch mit Grübeln, sich Sorgen machen, mit Zweifeln, ob wir dies oder das richtig gemacht habe, mit Ängsten, ob alles klappt.

 

Positive Wirkung der Meditationen:

 -wir kommen zur Ruhe, Entspannung, Loslassen

 -treffend finde ich auch den Ausdruck: wir bewohnen den Augenblick

 -innerer Friede

 

Bei regelmäßigem Meditieren:

 -mehr Energie

 -Stressreduktion, mehr Gelassenheit im Alltag

 -positivere Einstellung zum Leben

 -höhere Lebensqualität 

 

ergänzend:

Bach-Blüten-Therapie

Dr. Edward Bach (1886-1936) stellte fest, dass die Blüten bestimmter Pflanzen, Sträuchern und Bäumen sanft auf unsere negativen Gemütszustände einwirken und uns wieder in unsere Mitte bringen können.

Er entwickelte ein natürliches Verfahren, um aus diesen Blüten Essenzen herzustellen.

 

Am bekanntesten sind  wohl die Rescue-Remedy-Tropfen (Notfalltropfen) für akute Zustände, die in keiner Hausapotheke fehlen sollten.

Zusammensetzung:

- Cherry Plum (bei Angst vor Kontrollverlust),

- Clematis (gegen Ohnmacht),

- Impatiens (bei Ungeduld und Anspannung),

- Rock Rose (gegen Panik),

- Star of Bethlehem (bei Schock und Schreck).

 

Glücksmomente

Eine schöne Übung dazu ist, Glücksmomente zu sammeln, d.h. zu lernen, unsere Aufmerksamkeit systematisch auf kleine positive Details zu lenken und in das Gefühl der Dankbarkeit zu kommen.                                                                  

Voraussetzung für das Mentaltraining ist die aufrichtige Bereitschaft, etwas im Leben verändern zu wollen und sich Zeit fürs Üben zu nehmen.

 

Achtsamkeitstraining MBSR

                                                           =Minfullness Based Stress Reduction

In einer Studie wurde nachgewiesen, dass das von Professor Kabat-Zinn zusammengestellte Achtsamkeitstraining unseren Stress deutlich reduziert.                                       

Das Training besteht aus Übungen wie bewusste Körperwahrnehmung, Meditationen, Atemübungen und gezielter Entschleunigung. Wichtig ist dabei vor allem die regelmäßige Durchführung, was zu mehr Gelassenheit und Bewusstheit sowie zur Verbesserung der Gesundheit führt.