Meine Glücksmomente

Heilpraktikerin

Dorn-Breuss-Therapeutin

Mental-Trainerin

 

Seit 2003 arbeite ich als Heilpraktikerin.
Fast 9 Jahre hatte ich meine Praxis in Pfullingen bei Reutlingen, die ich dann, bedingt durch meine
Heirat mit Klaus Baldzer nach Nürtingen verlegte.

2 meiner Therapieangebote liegen mir besonders am Herzen, weil sie eng mit meiner persönlichen Geschichte verwoben sind:

Zur Dorn-Breuss-Therapie kam ich deshalb, weil ich schon als Jugendliche starke Schmerzen an der Lendenwirbelsäule hatte, bedingt durch eine Skoliose und einen Beckenschiefstand.

 

Ich erhielt Physiotherapie, eine Absatzerhöhung und war ständig in der Praxis des Orthopäden. Der sagte mir, dass ich unter Umständen mit 40 Jahren einen Rollstuhl brauche, wenn mein Rücken weiterhin schlimmer werden würde. Und tatsächlich: im Laufe der Zeit wurden meine Beschwerden immer schlimmer!

Doch kurz vor meinem 40. Geburtstag lernte ich durch eine Kollegin die Dorn-Breuss-Therapie kennen: schon die 1. Behandlung war eine unglaubliche Erleichterung für mich und ich war so begeistert von der Methode, dass ich sie selbst erlernte. Meinem Rücken geht es inzwischen besser denn je, dank Dieter Dorns Methode.

 

Jetzt ich kann sogar hin und wieder Schuhe mit ein bisschen Absatz tragen!

 

Natürlich hat auch meine wachsende Bewusstheit dazu beigetragen, die Zusammenhänge zwischen meinen Rückenbeschwerden und seelischem Stress zu erkennen und nach und nach aufzulösen. Dabei hat mir vor allem das Mentaltraining und die systemische Aufstellungsarbeit sehr geholfen.

 

Mentaltraining: obwohl Beate übersetzt "die Glückliche" bedeutet, lebte ich viele Jahre vorwiegend unglücklich und ziemlich unbewusst vor mich hin. Es dauerte bis zu meinem           50. Lebensjahr, bis ich erkannte, dass ich an fast allen Ereignissen erst mal das Negative suchte und mit Widerstand reagierte. Mein innerer Kritiker war sehr dominant, ich fand wenig Schönes am Leben und sah mich als armes Opfer. Immer waren "die anderen" oder "die Umstände" schuld daran, dass es mir so schlecht ging. Erst als ich Klaus kennen lernte, eröffnete sich mir nach und nach der Zugang zu meinem wahren Selbst.

(Ich danke dir sehr für unsere reflektierten Gespräche, lieber Klaus!)

 

Durch Meditation und verschiedene Mental-Übungen finde ich jeden Tag aufs Neue die Liebe zu mir selbst und zu anderen Menschen. Das bringt mich in meine Mitte und macht mich glücklich - endlich!

Dies möchte ich nun gerne an Sie weitergeben.